Wiederherstellung der Naturverbundenheit

Die Wiederherstellung der Naturverbundenheit ist eigentlich nicht ganz richtig, denn sie hat immer existiert, nur wurde sie zunehmend ignoriert. Dabei entsprach sie anfänglich einer einfachen Form der Lebenserhaltung, wie sie in der Natur für alle Wesen gleichermaßen existiert. Im Laufe der Entwicklung hat sich die lebenserhaltende Naturverbundenheit in eine das Leben fördernde Form weiterentwickelt. Eine parallel steigende Ignoranz hat aber sehr schnell diese Vorteile ausgeglichen, so das sich bis heute eine Form gegen das Leben entwickelt hat. Zudem ist den meisten Menschen heute nicht bewusst, was mit der Naturverbundenheit wirklich gemeint ist. Einige, die es glauben zu verstehen, versuchen das meist mit subjektiv fundamentierten einzelnen Betrachtungen zu untermauern. Die Kritiker hingegen steigern mutmaßlich unwissentlich die Ignoranz und sehen sich ohne die gesamte aktuelle Entwicklung in die Steinzeit zurück versetzt.

Dabei sind die Herausforderungen unserer Zeit, wieder den Weg zu einer Form zu finden, die das Leben fördert. Wir haben zu viele Beispiele, die, auch wenn sie in ihren Subjektivitäten überzogen scheinen, deutliche Hinweise dafür begründen. Andererseits sind in den erkennbaren Konsequenzen, aus dem Ignorieren der Realitäten, deutliche Hinweise, das wir aktuell eine das Leben zerstörende Form realisieren. An dieser Stelle wird aus allen Subjektivitäten die objektive Realität eindeutig hervorgehen. Dazu kommt das hier neutrale und freie Wissenschaften das ganze wahrheitsorientiert fördern werden.

Um an dieser Stelle den Begriff der Naturverbundenheit zu erklären, haben wir hier nur die Möglichkeit einzelne Beispiele zu erwähnen. So geht es zum Beispiel darum, das die Selbstversorgung bisher unberücksichtigte, jedoch das Leben fördernde Einflüsse mit sich bringt. Regionale Versorgung hat einen anderen Stellenwert und die Verwertung von Vitaminen und Mineralien aus unserem Umfeld, bringen zusätzliche für unseren Körper wichtige Informationen, die uns Nahrungsmittel aus allen anderen Teilen der Welt nie bereitstellen können.

Aber es geht auch darum das wir uns überlegen müssen, ob wir weiterhin mit allem was wir tun, konsequent die Natur zerstören oder ob wir uns hier aus einer Selbstverantwortung heraus auf naturverträgliche Formen begrenzen. Sobald man das mal kritisch hinterfragt, stellt man sehr schnell fest, das wir in der Gesamtheit unserer Spezies Tag für Tag die Natur zerstören und es ist nichts Erhaltendes da. Auch die sogenannte Nachhaltigkeit ist ein Schein und wir nähern uns konsequent der 100 Prozent Zerstörung. Wir können darüber diskutieren ob die Natur zu 70, 80 oder 90 Prozent zerstört ist. Aber es gibt keine Möglichkeit darüber zu diskutieren, das die Natur ohne einen Wandel des Menschen, in der aktuellen Form, überleben kann. Das können wir nur solange ignorieren bis die 100 Prozent erreicht sind.

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