Weg des Wandels

Mit dem Formen der globalen Gemeinschaft von Menschen beginnt ein Wandlungsprozess, der eine globale Lösung für alle hervorbringen kann. Es ist eine Möglichkeit, die auf Grund der erkennbaren Gegebenheiten und der Naturverbundenheit eine Chance in sich trägt, alle Interessen nach neuen Maßstäben zu sortieren und zu verbinden, ohne das es am Ende reale Verlierer geben kann. Die Menschen stehen nur vor mehr oder weniger intensiven Veränderungen für sich selbst, bei der aber alle Existenzängste in jedem Fall unbegründet sind. Jedoch kann und wird es wohl nicht möglich sein, die Wohlstands- und Luxusspitzen der oberen Gruppierungen der hierarchischen Struktur auf Dauer zu erhalten. Aber deshalb sind auch sie Menschen und damit gleichwertig zu betrachten. Letztlich kann eigentlich niemand Menschen als ungleichwertig betrachten, weil diese bisher Menschen klassifizierten. Klar ist natürlich, das es dem einen oder anderen, Pro und Kontra, nicht schmecken wird. Aber das Interesse aller Menschen, Natur und Umwelt überwiegt.

Im Umkehrschluss ist deutlich zu erkennen, das für den Erhalt dieser unangemessenen Extreme, das existierende Leid und die Existenzängste von Milliarden von Menschen mit allen bestehenden Nöten auch erhalten bleibt. So stehen wir vor der Entscheidung zwischen dem Wohl aller im Einklang mit der Natur auf der einen Seite, und dem anhaltenden Leid vieler auch unbeteiligter Wesen in der gesamten Natur auf der anderen Seite. Das für die Mehrheit der Menschen hier die Entscheidung eigentlich ziemlich eindeutig zu vermuten ist, liegt auf der Hand.

Wenn wir uns jetzt auf den Weg des Wandels konzentrieren, so erwartet uns ein stufenloser Prozess, der sich durch unterschiedliche Abschnitte und unterschiedliche Geschwindigkeiten definiert. Dabei geht es bei dem Weg um eine globale Umformung des gemeinschaftlichen Lebens, unter den jeweiligen natürlichen, regionalen und grundsätzlichen kulturellen Grundlagen, dem die erforderliche Zeit gegeben wird, sich perfekt zu entwickeln. So bleibt die globale Vielfältigkeit erhalten. Zudem ist kein Mensch, keine Gruppe oder Interessengemeinschaft faktisch in der Lage, das im Vorfeld zu definieren und diese Perfektion in der kürzest möglichen Zeit umzusetzen, denn der alles entscheidende Faktor ist die Zahl der Menschen, die diesen Weg in der jeweiligen Stufe gehen.

Die unterschiedlichen Abschnitte stellen sich wie folgt dar. Dabei sind die meisten Abschnitte automatisierte Prozesse, die sich auch als logische Konsequenzen erklären lassen, was aus der separaten Betrachtung an anderer Stelle deutlich wird.

  • Anfang der Globalen Gemeinschaft von Menschen
  • Entwicklung zum globalen Organ
  • Besänftigen der Kriege und Nöte
  • Rückentwicklung/Anpassung der übernationalstaatlichen Einrichtungen
  • Rekultivierungen für Natur und Umwelt
  • Umformung, Optimierung und Perfektionieren der bestehenden Infrastrukturen
  • Vollendung des Wandels in jeder Hinsicht

Am Ende ist es für jeden einzelnen Menschen ein Wandlungsprozess, der im Wesentlichen im Bewusstsein des jeweiligen Menschen abläuft und der durch sein Leben und durch sein Handeln dazu beiträgt, das sich das Leben auf der Erde und mit der Natur drastisch verändert.

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