Umformung, Optimierung und Perfektionierung

Mit der Umformung, Optimierung und Perfektionierung der bestehenden Infrastrukturen beginnt einer der langfristigsten Zeiträume von einigen Jahrzehnten, der so auch jedem Menschen einzeln die Zeit einräumt, seinen eigenen Wandlungspunkt selbst zu finden und zu bestimmen. Schließlich ist es hier nicht erforderlich auch nur einem Menschen ein Diktat aufzuerlegen. Die Zielorientierung ist letztlich die Vollendung der menschlichen Metamorphose. Andererseits werden hier alle für das Leben des Menschen heute relevanten Bereiche miteinander in Einklang und Abgleich gebracht. Die Wirtschaft optimiert sich in dieser Zeit und bildet global betrachtet, regionale Strukturen in der sie sich auf die Erfordernisse beschränkt. Damit setzt sie sich mit den bisher ignorierten Grenzen auseinander, die wir heute schon als unüberwindbar erkennen können. Die Industrialisierung im bisherigen Verständnis ist an ihrem Ende angekommen und da sie sowieso nicht länger lebensfähig ist, wird sich eine vollkommen neue punktuelle Industrie entwickeln. Die Wissenschaften werden sich in vielen, gerade naturwissenschaftlichen Bereichen deutlich intensivieren, während sich einige Wissenschaften auflösen und neu formatieren müssen. Ob sie dann noch als Wissenschaften akzeptiert werden können bleibt abzuwarten.

Der Mensch wird zum zentralen Punkt jeder Betrachtung und er partizipiert in jeder Hinsicht an allem. Die gesellschaftliche Entwicklung ist hier das hervortretende Beispiel, denn die Bildung der gesellschaftlichen Strukturen werden sich in ihren regional gelebten Grundfesten begründen. Die heute erkennbaren unangenehmen Überschneidungen werden sich rückentwickeln und auflösen. Die Befähigungen und Berufungen von Menschen werden wieder intensiviert. Am deutlichsten werden wir das in den handwerklichen Bereichen erkennen, die ebenfalls wieder neu aufleben. Nur ist es eben keine Rückentwicklung, sondern eben eine Neuentstehung und Neuformung, da alles unter dem aktuellen technischen Einfluss eine deutliche Optimierung bedeutet. Dabei werden die “alten” Erfahrungen an der Stelle durch unsere technische Entwicklung erweitert, an der sie in der Vergangenheit zum erliegen gekommen sind.

Es entsteht eine Stadtflucht, die sich als eine globale Verteilung aller Menschen erweisen wird. Auch agrartechnisch wird sich das Bild dieser Welt vollkommen verändern, denn ein großer Teil der Dinge unseres Lebens wird sich sehr schnell dezentralisieren. Die Zahl der Selbstversorger steigt exponentiell und viele Dinge die in unserer Zeit mit großem Aufwand betrieben werden, reduzieren sich drastisch oder lösen sich auf. Dazu kommt das wir in den meisten Regionen der Erde wieder größere oder kleinere Gebiete haben, die der Mensch, nach dem sie natürlich vollumfänglich rekultiviert sind, nicht berühren wird. Dabei sind die dann kleineren Gebiete in unserem heutigen Verständnis sehr groß.

Viele Kritiker, die den Paradigmenwandel verkennen, werden das als eine verträumte Vision abtun und in dieser Beziehung haben diese Menschen recht. Denn ohne den Paradigmenwandel mit den Menschen, Erde, Natur und Umwelt als Mittelpunkt, sind das genauso verträumte Visionen, wie die aktuellen Vorstellungen und Entwicklungen von Wirtschaft, Politik und Eliten, mit ihrem Handeln etwas Gutes zu erreichen.

Bevor wir alle es nicht gemeinsam versucht haben, wissen wir gar nichts.

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