Globale Projekte

Im Anschluss an den Text werden einige Projekte und Ideen vorgestellt, die sich mit der Beseitigung des Plastikmüll auseinandersetzen. Es liegt alleine an den Betreiber und Initiatoren dieser Projekte und Ideen, ob in den Unterseiten detailliertere Informationen zu den jeweiligen Projekten und Ideen zu finden sind. Nicht für jeden sind die Vorteile der hier angedachten Gemeinschaft von Anfang an erkennbar. Vorab aber noch ein paar Anmerkungen zu diesem Thema und die Projekte in der Übersicht.

“Das ist weder finanzierbar noch wirtschaftlich!”
Viele Projekte machen deutlich, das die Kosten sehr hoch sind. Jedoch können uns die Kosten nicht interessieren, denn es hat die eigentlichen Verantwortlichen auch nicht interessiert, was mit ihren Erzeugnissen wirklich passiert. Wer den Konsum in die heute (Mai 2017) erkennbaren Formen fördert, kann hinterher die Konsequenzen nicht ignorieren. Die vorsätzliche Inkaufnahme von Leid, ganz gleich ob Mensch, Tier oder Natur, lässt diese Option ausscheiden. An dieser Stelle nach Wirtschaftlichkeit zu fragen, können nur Menschen, die man nicht ernst nehmen kann, denn wir haben den Schaden durch die Masse der Menschheit verursacht, und dann haben wir hier auch für die Reparatur zu sorgen. Davon abgesehen stehen wir mit dem Rücken an der Wand, auch wenn das die Masse nicht erkennen kann oder will und die einzige Option, die sich uns zeigt, ist alles wieder in Ordnung zu bringen. Dabei ist der Anfang und der damit beginnende Wandel eine berechtigte Grundlage für einen gesunden Optimismus.

“Wer soll das Bezahlen?”
Den Anfang werden die Investoren machen, die die Situation erkannt haben und die auch Gemeinnützigkeit fördern. Dann sind da noch die Superreichen die hier ihre Spendenversprechen einlösen können, denn diese Anlagen und Arbeiten entsprechen exakt den Vorgaben, die im Rahmen der Entstehung dieser versprochenen Spenden und Kampagnen erklärt wurden. Darüber hinaus gibt es auf diese Erde genug Geld und es entsteht eine durch den Bedarf deutlich werdende Notwendigkeit, was diese Gelder durchaus aktivieren kann. Für den Einsatz dieser Gelder wird die Notwendigkeit von Tag zu Tag deutlicher.

“Es ist doch schon zu spät!”
Allen Schwarzsehern sei gesagt, das noch nichts verloren ist. Vorbei ist es erst dann, wenn nichts mehr geht, die Menschen diese globale Katastrophe ignorieren, oder wenn keiner mehr da ist etwas gegen dieses Desaster zu unternehmen. Bis dahin wird es immer eine reale Chance geben, die zumindest den Versuch rechtfertigt. Wenn wir es nicht versuchen, werden wir nicht erfahren, ob wir eine Chance hatten oder nicht.

Geht nicht, gibts nicht ** Wo ein Wille ist ein Weg ** Nichts ist unmöglich

Die OKEANOS Ocean-Cleaner
Eine Konzeptidee, die alle Belange, die Natur betreffend berücksichtigt und maximalen Naturschutz gewährleistet. Dabei ist hier auch noch Platz sich auf neue oder weitere Anforderungen anzupassen. Es ist eine Spezialisierung für den Abbau der großen Plastik-Wirbel und bietet im angepassten Flottenverband auch in der Effizienz eine maximale Optimierung.

THE OCEAN CLEANUP – The Beginning
Diese ist eine der ersten Ideen, die das Problem mit dem Müll in den Ozeanen in den Fokus gerückt hat. Der Junge Niederländer Boyan Slat hat vor Jahren und in seiner Jugend angefangen, an seiner Idee zu arbeiten und kann so die ersten Anfänge präsentieren. So behandeln seine Anlagen das Treibgut. https://www.youtube.com/watch?v=6IjaZ2g-21Ehttps://www.youtube.com/watch?v=pcXS4bTxLjI

Die Seekuh und der Seeelefant
So soll die Seekuh aussehen, von der es bereits einen Katamaran gibt, der die erste Testläufe bereits hinter sich hat, wenn auch ohne den Unterbau.  Sobald es mehr darüber gibt, werden wir das hier unter den laufenden Projekten genauer beschreiben. Das deutsche Projekt aus Kiel scheint von seinem ersten Eindruck her für die küstennahen Wasserregionen konzeptioniert zu sein. https://www.youtube.com/watch?v=bNGQpR3ErD4,
http://www.oneearth-oneocean.com/?page_id=73

Gigantisches Mega-Saugschiff
Der norwegische Milliardär Kjell Inge Røkke steckt einen Großteil seines Vermögens in Kampf gegen Plastikmüll und will ein gigantisches Mega-Saugschiff bauen, um den Müll vom Grund der Meere aufzusaugen.  Nach unserem Dafürhalten, eines der schwierigsten Unterfangen und eine extreme Herausforderung im Kampf gegen die globalen Umweltverschmutzung.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/plastikmuell-norwegischer-milliardaer-will-meere-retten-a-1145908.html

Es gibt viele interessante Lösungen. Hilf uns möglichst alle zu finden und sende uns die entsprechenden Links zu, wenn du siehst, das diese Ideen und Projekte hier noch nicht aufgeführt sind.