Regelwerk

Aufbauteam zur Realisierung der Definierung der globalen Gemeinschaft von Menschen 18.09.2017 interaktiv (deutsch – German)

Grundlegende Regeln in der

“Globale Gemeinschaft von Menschen” – GCH

Erklärung

Die Lebenserfahrung hat gezeigt, dass das Leben miteinander einfacher gestaltet werden kann, wenn man sich im Vorfeld über ein paar Regeln einig ist. Die Menschenrechte in der Fassung der Resolution 217 A (III) der UN Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 können so in der Gemeinschaft nicht zum Tragen kommen. Deshalb haben wir die Regeln in Anlehnung daran verfasst. Mit der nachfolgenden Ausführung wird erreicht, dass die Gleichwertigkeit aller Menschen gewährleistet wird und Interessen einzelner grundsätzlich ausgeschlossen sind. Die besagte Resolution 217 A ist als Link zum Vergleich einsehbar, hat aber in ihrer eigentlichen Form für dieses Regelwerk keine Bedeutung. Alle Menschen die sich in der globalen Gemeinschaft erklären, erklären diese Regeln für sich als anerkannt.

 

Vorwort

Da alle Versuche der letzten nahezu 80 Jahre bis zum heutigen Tag, Menschenrechte für alle Menschen als Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden durchzusetzen, nicht zum Erfolg geführt haben,

da hier immer wieder Einzelinteressen, Orientierungen und Ideale die Menschenrechte missachten und umformen konnten und augenscheinlich können,

da auf der Erde nur eine Gemeinschaft von Menschen in einem gleichwertigen, gerechten und friedlichen Miteinander auf der Grundlage einer natürlichen Vielfalt existieren kann,

da für alle Menschen eine Abhängigkeit von der Natur und allen anderen Menschen ein Fundament der Existenzgrundlage des Menschen existiert,

da die Globale Gemeinschaft von Menschen in Berücksichtigung aller Interessen für eine Umverteilung der Verantwortung zu jedem Menschen unterstützt und fördert, weil bisher in allen Staatsorganen, Organisationen und Gesellschaften eine einseitige Interessenorientierung immer wieder Konflikte provoziert,

haben wir in der globalen Gemeinschaft von Menschen für uns selbstbestimmend, selbstbewusst und selbstverantwortlich die Regeln aus den Menschenrechten erklärt. Sie sind im Kreis der definierten Form der globalen Gemeinschaft eine von jedem einzelnen selbst bestimmte, unumgängliche Lebensgrundlage allen anderen Menschen gegenüber, auch wenn sie darüber hinaus jeder Mensch für sich selbst erklären kann.

 

Regelwerk der globalen Gemeinschaft von Menschen

Das Recht des einen ist die Pflicht des anderen. Jeder Mensch, fundamentiert in seiner Selbsterkenntnis und Selbstverantwortung, hat damit die selbstauferlegte Pflicht, das Recht des anderen zu wahren und aufrecht zu erhalten. Es ist der gegenseitige Austausch von Respekt, Anstand und Toleranz und es ist ein grundsätzlich gegenseitiges Geben und Nehmen. Damit ist es durch die Natur begründet und durch außernatürliche Gesetze nicht antastbar. Damit kann auch keine der nachfolgenden Regeln einer anderen widersprechen oder kann diese unwirksam machen.

Menschen haben verschiedene Geschlechter, unterschiedliche Hautfarben, kommen aus verschiedenen Teilen der Erde, haben unterschiedliche Religionen, verschiedene Ideologien und verschiedene Abstammungen. Unabhängig von derartigen oder auch nicht aufgeführter natürlicher oder menschlicher Unterscheidungen, sind alle Menschen grundsätzlich gleichwertig und ein Mensch ist immer ein Mensch und niemals mehr oder weniger.

In allen Regeln ist natürlich ein naturverträgliches Handeln berücksichtigt, da ohne diese Berücksichtigung eine Regel keine Anwendung finden kann. Dazu kommt, das diese Regel nicht über die Menschen verhängt werden, sondern der Einzelne betrachtet diese Regeln als Rahmen seines eigenen Verhaltens.

Regel 1
Jeder Mensch, unabhängig davon wo er geboren wird, besitzt mit seiner Zeugung die Grundlagen und Veranlagungen seiner Würde, für jeden gleich, unabänderlich, unveräußerlich und nicht klassifizierbar. Nur diese uneingeschränkte Anerkennung kann als Akt für das Leben erklärt werden.

Regel 2
Was du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Auf dieser Basis regelt sich die Freiheit jedes einzelnen im gegenseitigen Respekt, in dem die Freiheit des einen niemals die Freiheit des anderen einschränken kann. Damit ist auch die grundsätzlich selbstbestimmte Wahl der Religion, sowie die grundsätzlich selbstbestimmte Bildung der Meinung eingeschlossen, die jeder nur für sich selbst erklären kann. Nur die uneingeschränkte Betrachtung für sich selbst, kann als Akt für das Leben angesehen werden.

Regel 3
Jeder Mensch hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, das unantastbar ist. Ebenso gilt es, die Sicherheit jedes Menschen zu gewährleisten, was seine Selbstbestimmung jedoch niemals einschränken kann oder darf. Jede Art ein Leben fremdzubestimmen, ist damit grundsätzlich ausgeschlossen. Bis zum Abschluss der natürlich begründeten Reife, hat jeder junge Mensch das Recht eine gleichwertige Hilfestellung zur Selbstbestimmung zu erhalten, was jede Fremdbestimmung grundsätzlich ausschließt.

Regel 4
Innerhalb von nationalen, regionalen oder örtlichen Gemeinschaften oder Gesellschaften geltende Gesetze und Verordnungen, existieren alleine dadurch, dass sie in diesen Kreisen gelebt werden und nur in diesen Kreisen. Das ist Teil der jeweiligen Kultur. Menschen die dagegen verstoßen und zur Rechenschaft gezogen werden, können deshalb niemals untergeordnet oder klassifiziert werden, weil es im Grundsatz dem Regelwerk der globalen Gemeinschaft widersprechen würde.

Jede Art der Einschränkung der Grundrechte eines Menschen, im Hinblick auf eine mögliche Straftat oder ein Vergehen, ist in jeder Hinsicht ein Akt gegen das Leben. Dabei hat ein Mensch in allen Bereichen der Justiz Anrecht auf eine diesem Regelwerk folgenden Gerechtigkeit. Diese Ansprüche stehen konsequent unter dem Schutz der Gemeinschaft und leiten sich in jedem Fall auch ohne einzelne Erklärung eindeutig und unausweichlich daraus ab.

Regel 5
Jeder Mensch hat im Rahmen seiner Selbstbestimmung das Recht, seinen Lebensmittelpunkt selbst und jederzeit neu zu bestimmen und zu gestalten, solange dadurch örtlichen oder regionalen Gegebenheiten, Kulturen oder gesellschaftlichen Lebensformen nicht widersprochen wird. Klassifizierte Maßstäbe und ursprüngliche Herkunft können keinen Widerspruch rechtfertigen, was durch Geburt bestimmt wird. Die Anpassung ist in jedem Fall und auf Grund des Regelwerks selbstredend Voraussetzung.

Es ist ausgeschlossen, dass die Bedeutung und Ableitung aus diesem Regelwerk der globalen Gemeinschaft von außen Vorgegeben werden. Demzufolge kann nur aus der globalen Gemeinschaft heraus daraus ableiten und erklärt werden.

 

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