Lobby für Mensch und Natur

Seit Jahrzehnten versuchen wir in den verschiedensten Bereichen, global wie regional etwas zu verändern. Dabei sind die Erfolge nicht dem Verhältnis entsprechend. Im Gegenteil, denn das alles umfassende Resümee verdeutlicht sich, in immer schlimmeren und deutlicher werdenden Zuständen, die einzelne versuchen, so lange wie möglich zu verschleiern. Dies gelingt ihnen unter anderem weil sie für ihre Interessen Lobbys aufbauen und aktivieren. Das garantiert ihnen eine Größe und damit eine Macht und den erforderlichen Einfluss. In Sachen Natur und Umweltschutz, in denen wir auf rund 40 Jahre intensive Aktivitäten zurückblicken, steigt die Zahl der sich engagierenden Menschen täglich und trotzdem steigt der Grad der Umweltbelastung und massiven Umweltzerstörungen exponentiell. 2018 werden die Menschenrechte nach der “UN Resolution 217” 70 Jahre alt und die Realität zeigt selbst schön gerechnet eine negative Entwicklungskurve, ob wohl sich hier ebenfalls zunehmend mehr Menschen dafür einsetzen. Sicherlich sind nach heutigem Maßstab nicht alle Artikel glücklich formuliert, aber das erklärt nicht das aktuell existierende Ausmaß. Auch der deutliche Anstieg der Bevölkerung rechtfertigt das in keinster Weise.

Das was an dieser Stelle Seitens der globalen Gemeinschaft von Menschen angestrebt wird, entspricht letztlich einem gleichwertigen Lobbyaufbau, der den Grundlagen für Mensch und Natur gerecht wird. Dabei sind die Aktivitäten im GCH mit einer Lobbyarbeit vergleichbar. So können die Menschen wieder anfangen zu vertrauen, endlich Wahrheiten zu erfahren und die daraus resultierenden Fortschritte für Mensch und Natur nähern sich kontinuierlich dem realen Erfordernis. Die Grundlagen dieser Wahrheiten verdeutlichen sich im Aufbau, mit dem die Wahrheiten gefördert werden. Die Grundorientierung, die eine für die Natur unverträgliche Zerstörung ausschließt und die global gleichwertende Betrachtung aller Menschen, bilden das zentrale Fundament. Die gleichwertige Berücksichtigung aller menschlichen Interessen und Orientierungen bilden dabei das zweite Fundament der Wahrheitsfindung. Das dritte und letzte Fundament ist der Aufbau der Arbeitsgruppen, die sich aus vielseitigen und selbstverantwortlichen Menschen zusammensetzt. Dabei gewährleistet der Aufbau der Arbeitsgruppen und Arbeitsgemeinschaften in der jeweiligen Gesamtheit, für jeden begleitend und rückwirkend transparent nachvollziehbar, die grundlegende Objektivität. [Weitere Details zum Aufbau an anderer Stelle]

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