Leben mit der Natur fördern

Die Förderung des Lebens mit der Natur ist ein Bereich, in dem sich einige Zielsetzungen einbringen. Dabei geht es um die Arbeit, die sich aus der philosophischen Definition erklärt und mit der landläufigen Bedeutung nicht zu verwechseln ist. Danach definiert Arbeit alle Prozesse, in denen sich Menschen, aus ihrer selbstbestimmten Selbstverantwortung und auf einer Bedürfnisorientierung aufbauend bewusst einbringen. Sie wirken dabei fördernd auf den Einklang zwischen Menschen, Erde, Natur und Umwelt, was sich im schöpferischen Wirken aus dem Rahmen der Möglichkeiten zeigt. Wikipedia definiert das sehr ähnlich. Dies sollte an dieser Stelle reichen, damit klar ist das wir in diesem Kontext von einer anderen Form von Arbeit reden, als viele Menschen darunter verstehen.

Wenn wir jetzt wieder die Förderung des Lebens mit der Natur betrachten, geht es darum, die realen und für alle erkennbaren Grundlagen zu erarbeiten, die sich aus den Erkenntnissen vieler Menschen in Verbindung mit den wissenschaftlichen Möglichkeiten manifestieren. In unser aller Interesse ist es, das hierbei Menschen weder manipuliert oder indoktriniert werden, noch das hier auf Menschen Diktate ausgeübt werden. Besser gesagt, dürfen Diktate nur aus der Selbstverantwortung über sich selbst verhängt werden. Zwischen dem allgemeingültigen Wissen und unseren verschiedenen Entwicklungsbereichen existiert eine offensichtliche Verhältnismäßigkeit. Wir alle sind auf einen sicheren Weg angewiesen, in dem dauerhaft und konsequent reales Wissen entsteht, das frei von allen Manipulationen ist. Das kann nur unter der Kontrolle und Verantwortung jedes Einzelnen gewährleistet werden.

Die Grundlagen, damit Wissen unter der Aufrechterhaltung der absoluten Neutralität entsteht und kontrollierbar bleibt, ist dabei nur ein Teil der Arbeit. Die Verwaltung, Sicherung und die Zugänglichkeit für jeden Menschen, ist ein weiterer Teil. Ein weiteres Problem in dieser Orientierung heute ist, das unsere heutigen Formen und Möglichkeiten anfangen, der Fülle nicht mehr gerecht zu sein. Auch wird bei dieser Betrachtung aktuell die subjektive Betrachtung gefördert, was es zum Wohl der Menschen, der Erde, Natur und Umwelt zu korrigieren gilt. Dabei kommt hier noch ein weiterer Faktor zum Tragen, wenn es um die Effizienz geht. Denn zum Einen geht es darum, das die zukünftige Weiterentwicklung nicht länger behindert sondern beschleunigt wird. Zu anderen geht es darum, bisher verdecktes und geheimgehaltenes Wissen zu integrieren. Die Fehler in diesem Bereich, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, sollten dabei nicht wiederholt werden. Damit wird ausgedrückt, das sich das Wissen in seiner Entstehung und mit dem eigentlichen Entstehungsverlauf integriert und hierbei nicht wesentliche Stufen übersprungen werden. Es ist für eine sichere Zukunft erforderlich, das wir gewährleisten, das die verschiedenen Aufbaustufen, bis zum jeweiligen Wissensstand, für jeden deutlich und nachvollziehbar werden. Nur so ist es möglich das wir ein Leben mit der Natur, im Rahmen unserer Zivilisationsentwicklung und unter Einbeziehung einer optimierten technischen Entwicklung, generieren.

13total visits,2visits today