GCH Aufbau

Wenn wir vom Aufbau der GCH, also der Global Community of Humans reden, dann ist damit nicht die Gemeinschaft selbst gemeint. Diese definiert sich nur aus der Zahl der Menschen, die sich einheitlich und gemeinschaftlich einer gleichen Orientierung erklären. Dabei ist der Inhalt der Erklärung der Maßstab, durch den sich das Leben der Menschen neu gestaltet.

So entsteht ein Wandlungsprozess mit einer konzentrierten Zielorientierung, durch den wesentliche Grundlagen entstehen. Die Grundlagen stellen dabei unumgängliche Prioritäten dar, die ohne Wenn und Aber alles erklären und definieren, was in unserem Leben eine Rolle spielt. Die globalen Interessen einzelner Menschen, Gruppen, Gesellschaften oder nationalstaatlicher Organe kommen so nicht mehr oder deutlich untergeordnet zum Tragen. Damit entfallen die Grundlagen für Kriege, Armut und Hunger. Aber auch die hierarchische und patriarchate Lebensform wird so gegenstands- und wirkungslos, und es bildet sich eine neue Lebensform. Die bisherigen Lebensform, einschließlich ihrer Probleme und das Leben zerstörenden Akte, verformen sich und gehen so in Auflösung. Das entspricht einem Automatismus, weil sich hier die Prioritäten und Orientierungen wandeln. Denn in der aktuellen Entwicklung des Menschen mit den gegebenen natürlichen Verbindungen, ergeben sich vollkommen neue Grundlagen, die die bestehende Form in ihrer Tragfähigkeit anzweifeln, während die neue Form so die optimale Tragfähigkeit gewährleistet. Dabei hat die gemeinschaftliche Orientierung zum Wohl der Menschen, der Erde, Natur und Umwelt, zur Folge, das alle 4 Punkte gleichermaßen und gemeinsam unser zukünftiges Handeln und Tun bestimmen. Damit optimiert sich unser Leben, auch durch die optimierten Nutzung von Technologien, auf naturverträgliches Handeln und Wirken. Was sich an dieser Stelle nach einer Reduzierung anhört, wird sich jedoch in der Erfahrung als Bereicherung verdeutlichen.

Alleine die Vorstellung und der Maßstab spiegeln nur die Theorie wieder, durch die eine Realisierung nicht möglich ist. Ohne die Bewegung wird die Theorie immer nur ein nicht realisierbares Ziel sein. Wir müssen schon auch anfangen, das bewusst zu leben und unsere Aktivitäten auf Bewusstwerdungsprozessen aufbauen. Die Menschen, die sich in der GCH erklären, werden sich, augenscheinlich und aus verschiedenen nachvollziehbaren Gründen, aus nahezu allen Bereichen unseres aktuellen Lebens zusammensetzen. Sie stehen an unterschiedlichen Stellen und ihnen wurden durch unterschiedliche Erfahrungen die Unausweichlichkeit des Inhalts der Erklärung bewusst. Für sie ist der konsequente Wandlungsansatz deutlich geworden und dies wird am Ende des Wandlungsprozesses auch 100 % aller Menschen klar sein. Die bestehenden natürlichen Abhängigkeiten sind nun mal nicht ersetzbar und unumgänglich.

Jedoch gilt es hier auch die Grundlagen für diesen Bewusstwerdungsprozess zu erarbeiten, denn unser Leben setzt sich in allen Bereichen aus einer auffallenden und erklärbaren Vielfältigkeit zusammen. Aus der natürlichen Betrachtung heraus kann hier eben nicht, wie bisher, nach einem Ausschlussverfahren sortiert werden, sondern nur in der Betrachtung aller Erkenntnisse kann eine Wahrheit entstehen, in der die Grundlagen für alle existieren können. Ohne dem kann auf die jeweiligen Erfordernisse kein Einfluss genommen werden und die natürliche Vielfältigkeit in den örtlichen Gegebenheiten wird ignoriert, was einer Ignoranz der Natur entspricht.

Um hier eine zukunftsorientierte Entwicklung aller Menschen zu gewährleisten, ist es erforderlich, das sich am Anfang ein Kernteam zusammenfindet. Zum Einen begleitet es die Entwicklung der globalen Gemeinschaft und zum Anderen animiert, unterstützt und fördert es die Entstehung weiterer internationaler Teams und Arbeitsgemeinschaften. Dieses Kernteam gewährleistet für alle Menschen die objektive Transparents und sorgt für eine globale Zugänglichkeit, um der Wirkung von ausschließlichen Betrachtungen und eingeschränkten Interessen zum Wohl Aller entgegen zu wirken. Dabei spielen auch die erkennbaren Bedürfnisse eine Rolle, die in eine Objektive Form zu bringen sind. Denn sie sind die Grundlagen, um die erforderliche Entwicklung im Einklang mit der einzigen und unumgänglichen Abhängigkeit zur Natur realisieren können. Dabei ist das anstehende Aufgabenpaket, was sich hier durch die Bedürfnisorientierung ergibt, zwar drastisch kleiner, als das was wir in diesem Bereich heute als erforderlich erachten, trotzdem ist es in seiner endgültigen Form immer noch eine gigantische und schwer zu überschauende Herausforderung, die Ihresgleichen sucht.

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