Entwicklung zum globalen Organ

Die Entwicklung zum globalen Organ ist einer der kürzesten und einer der umstrittensten Wege in dem angestrebten Wandel. Dabei ist es der Weg, mit dem geringsten Risiko, was sich in verschiedenen Gründen zeigt. Denn was die globale Gemeinschaft betrifft, ist es ein Angebot, was ausnahmslos jedem einzelnen gegeben ist. Zum Anderen entspricht es keiner Kontroversen sondern einer alternativen Denkweise, die globale Probleme ganz anders betrachtet und so entsprechende Lösungen anbietet. Hier geht es also nicht darum, auf Grund einzelner Subjektivitäten, die aus dem Blickwinkel der jeweiligen Sichtweise eigentlich allen anderen einleuchten sollte, eine Korrektur betroffener Konsequenzen anzuregen. Sowas hat und wird nie funktionieren und am Ende wird immer ein gleichwertiges Chaos erzeugt, was sich aus dem konträren Denken und Wirken erklärt. Dieses konfrontative Einwirken auf gesellschaftliche Gemeinschaften ist mit der globalen Gemeinschaft vollkommen ausgeschlossen, weshalb weder gegen geltendes Recht noch gegen geltende Interessen verstoßen wird.

Darüberhinaus steht die globale Gemeinschaft für den Wandel in jedem einzelnen Menschen selbst, der sich aus der nehmenden, empfangenden, nach außen gerichteten und unbewussten Lebensweise, aus freien und eigenen Stücken für eine dienende, gebende, energetisch nach innen gerichtete und zunehmend bewusstere Lebensweise entscheidet. Allein durch die neu orientierte Lebensform ergeben sich vollkommen neue Lebensgrundlagen. Selbige können mit der aktuellen Form, mit den aktuell wirkenden Strukturen und vor allem mit einer patriarchen Hierarchie nicht mehr funktionieren. Deshalb werden sich die Menschen zunehmend auf die neuen Lebensformen einstellen. Da bereits mit der Idee bildlich ein Samenkorn existiert, was mit dem Anfang der GCH in eine Keimung versetzt wird, entsteht ein natürlicher Wachstumsprozess, der sich durch eine ständige steigende Zahl an Menschen generiert. Dabei ist dieser natürliche Wachstumsprozess ein endlicher Prozess, der sich durch die Summe aller Menschen abschließt. Anschließend wird hier eine Lebensform vorhanden sein, die auf lange Sicht über nicht abzuschätzende Generationen fortbestehen kann, die als Lebensgrundlage eine Einigkeit in einem friedlichen Miteinander fortbesteht. Für aktuelle Erkenntnisse kaum vorstellbar.

Aber fangen wir vorne an und es kommt jetzt erstmal auf die Entwicklung zum globalen Organ an, was bildlich dem Weg vom Keim zum Sprößling, bis hin zum kleinen Baum entspricht. Das ist im Grunde genommen eine reine Ausdehnung, in dem sich die wichtigen Grundlagen verdeutlichen. Wir dürfen hier nicht vergessen, dass es diese oder eine ähnliche Herausforderung mutmaßlich nie gegeben hat und deshalb Vergleichswerte nicht wirklich existieren. Jeden Tag werden sich neue Herausforderungen ankündigen und es wird ein Bedürfnis nach dem anderen deutlich. Für jedes dieser Bedürfnisse existieren Menschen, die sich mit mehr oder weniger Unterstützung und Hilfestellungen einbringen können. An dieser Stelle gilt es die Grundlagen zu ermitteln und auszuarbeiten, was einer Aufgabe im Vorfeld entspricht, die an Komplexität schwerlich zu übertreffen ist. Jedoch ist es in erster Linie erstmal entscheidend, das die globale Gemeinschaft sich durch die Zahl der Menschen definiert, um als Organ wirken zu können. Eigentlich existiert die globale Gemeinschaft bereits, nur ist sie nicht definiert, was hier das Wichtige ist. Wir können erkennen, das es erheblich mehr Menschen global gibt, wie für die Definition zum Organ erforderlich sind, auch wenn die mindestens erforderliche Anzahl an Menschen noch nicht genau erklärbar ist.

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