Der Anfang

Liebe Freundin, lieber Freund,

wir sind von Menschen umgeben die alle nach Aktivitäten rufen und selbige fordern, wenn es um den Müll in unseren Meeren und Ozeanen geht. Jedoch weiß der eine Teil der informierten Menschen nicht so richtig wie und was zu tun ist. Der Andere hingegen fängt an, sich mit dem Problem intensiver auseinander zu setzten. Sie nutzen ihre Fähigkeiten und folgen ihrer gefühlten Berufung. Dabei wartet hier eine komplexe und weitreichende Aufgabe auf uns alle, die gut koordiniert und begleitet werden muss. Sie ist so extrem vielfältig und letztendlich greift alles ineinander.

Wir sind angetreten um gerade diese Aufgaben zu leisten, aber was bedeutet das. Denn um diese Projektierung  zu realisieren ist es erforderlich viele verschiedene Aufgabenstellungen umzusetzen, die in ihrer Gesamtheit nur sehr wenigen Menschen wirklich bewusst ist. Das wahre Ausmaß ist nun mal unvorstellbar gigantisch und um hier einen Erfolg generieren zu können, sind viele Menschen erforderlich. Dabei geht es um all diejenigen, die begriffen haben, um was es geht und die den Rahmen ihrer Möglichkeiten ausnutzen.

Innerlich haben wir uns darauf vorbereitet, ein globales interaktives Team aufzubauen. Dabei ist das alleine schon eine Herausforderung, denn hier geht es nicht um ein paar Menschen, sondern hunderte und wahrscheinlich sogar um Tausende, die am Ende ihre Lebensenergie einbringen werden. Die Aufgabenstellung erstreckt sich über viele verschiedene Thematiken.

Sie beginnt mit der Begleitung der Gemeinschaft ab ihrer Entstehung, die sich als Global Community of Humanity für die Reinigung der Meere und Ozeane aktiv einsetzt. Der Tier- und Umweltschutz ist mit einbezogen. Dabei ist der Beitritt in diese Gemeinschaft das, was eigentlich jeder leisten kann, denn es tut nicht weh, kostet kein Geld und die Identitäten werden auch nicht preisgegeben. Es wird am Ende immer die Gemeinschaft sein, also immer ein Ganzes und nie viele einzelne, was das eigentlich besondere daran ist. Sie ist aber auch die Grundlage damit das Team eigentlich entstehen und bestehen kann. Nur mit einer großen Gemeinschaft ist das möglich und jeder Mensch wird mit seiner Stimme in der Gemeinschaft gebraucht.

Jeder Mensch zählt, auch wenn die meisten Beigetretenen nicht mehr als beitreten können. Je größer diese Gemeinschaft aus allen Regionen der Erde ist, umso effizienter und erfolgreicher kann das Team aktiv sein.

Einige Menschen werden sich ehrenamtlich einbringen können und andere sind darauf angewiesen mit Ihrem Engagement ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Dann wird es Menschen geben, deren Rahmen ermöglicht ihnen, sich mit Spenden oder regelmäßigen Förderungen einzubringen.

Wir können an dieser Stelle nur Vertrauen, das die Menschen, die die Möglichkeiten haben uns mit Spenden zu helfen das auch tun. Es spielt keine Rolle ob 1 oder 12 Mal und ob 5 oder 50 Euro, wir vertrauen, dass die Menschen ihren Rahmen in Selbstverantwortung erkennen und danach handeln werden. Diese Menschen sollten natürlich ihre bisherigen Unterstützungen für bereits laufende ordentliche Projekte oder aktive Organisationen und zukunftsorientierte Institute im Bereich ‚Müll aus den Meeren‘ und ‚Umwelt und Naturschutz‘ beibehalten. Wir sind keine Konkurrenz, wir wollen die Zusammenarbeit.

Und damit fängt die Team-Arbeit an. Die Daten, Informationen, Aktivitäten, Erfolge und Misserfolge, gilt es weltweit zusammenzutragen. Sie sind gebrauchsfertig, übersichtlich und zugänglich bereitzustellen und dafür zu bearbeiten. Das Team, seine Aufgaben generell und die erforderliche interaktive Infrastruktur ist zu organisieren und zu verwalten. Dabei gilt es die verschiedensten Netzwerke, Interessenverbände und Fachbereiche aufzubauen und ihre erforderlichen Aktivitäten zu fördern und zu optimieren. Immer wieder werden Kongresse, Konferenzen, Workshops und Meetings erforderlich, die es zu ermöglichen und zu organisieren gilt.

Auch wenn wir in diesem Bereich auch auf die Organisationen, Verbände, die freien Institute und Forschungen vertrauen, so werden wir nur mit vielen Menschen gemeinsam uns dem Großen und Ganzen nähern können. Damit kommen wir zu den Menschen die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv und oder informativ einsetzten werden. Das sind diejenigen, die das interaktive Netzwerk mit den notwendigsten Informationen versorgen, weil sie global verteilt sind. Jeder hat für seine Region die Informationsquellen, die wir brauchen, um sie für alle benutzbar aufzuarbeiten. Aber auch die Menschen, die im Praktischen aktiv werden und uns über ihre Arbeiten berichten, sind an dieser Stelle gefragt.

Jeder Mensch global, der das Problem erkannt hat, wird in der Gemeinschaft gebraucht, ganz gleich wie intensiv er sich letztendlich einsetzen wird. Es gibt keinen Grund nicht beizutreten, oder andersrum sollte an dieser Stelle jedem klar sein, das sein Beitritt aus eigener Selbstverantwortung  erforderlich sein sollte. Eine ‚Daumen hoch‘ oder ‚liken‘ ist zwar schön aber dem Projekt nicht wirklich dienlich.

Liebe Grüße
Das GCH Team