Förderung Paradigmenwandel

Der Paradigmenwandel, von dem hier die Rede ist, basiert auf der jeweiligen soziologischen Weltsicht, in denen wir bei allgemeiner Betrachtung der verschiedenen Lebensformen die Gemeinsamkeiten definieren. Dabei spielen politische, wirtschaftliche und kulturelle Grundlagen weder vorher noch hinterher eine Rolle. Es interessieren bei der Umschreibung der entsprechenden Paradigmen also nur die Dinge, die in ihrer Grundsätzlichkeit überall auf der Erde gleich sind.

Dabei erkennen wir aktuell, in allen allgemein geltenden Führungsstrukturen, ganz gleich welcher Orientierung gefolgt wird, die Hierarchie, unterstützt von einer patriarchalen Orientierung. Das diese mehr oder weniger unterschiedlich intensiv ausgeprägt sind, ist dabei unmaßgeblich. Dazu kommen Veränderungen in moralischen sowie ethischen Betrachtungen und Wertungen, die sich in ihren Prägungen zunehmend mehr auf gemeinschaftliche Formen orientieren. Dadurch entstehen deutliche Hinweise auf ein steigendes Bedürfnis an einer neuen soziologischen Prägung. In den letzten ca. 5-7 Jahren haben wir die Anfänge einer bewussten globalen Ausdehnung mit einer bewussten Verbindung aller Menschen erreicht. Damit haben wir eine maximale Grenze erreicht, die in der Entwicklung des Menschen versucht eine Wurzel zu bilden. Die darüber hinaus zunehmend an Bedeutung gewinnenden natürlichen Einflüsse und Abhängigkeiten, lassen durch das Erreichen der maximalen Ausdehnungen ebenfalls Grenzen deutlich werden, die sich in einem Bedürfnis einer neuen, soziologischen Prägung anknüpfen. Darüberhinaus gibt es einige Anhaltspunkte, die den Bedarf einer neuen Soziologie erkennen lassen.

Die durch die globale Gemeinschaft beginnende neue Lebensform kommt ohne eine Hierarchie aus und ist auch eher einer matriarchalen Orientierung gleichzusetzen. Sie greift letztlich das nachvollziehbare Bedürfnis auf, auch wenn das aktuell so auf Grund der bestehenden Konflikte und den Aktivitäten gegen das Leben von vielen Menschen noch nicht erkennbar ist. Auch ist es sehr schwer, während des Lebens in der bestehenden hierarchischen Form, die Vorzüge und die Machbarkeit einer neuen Lebensform zu erkennen. Das begründet sich auch mit ihrer versorgenden Art, durch die aktuell angestrebt wird, Abhängigkeiten zu manifestieren, was während des Wandlungsprozesses komplett in Auflösung gehen wird. Da die neue Lebensform von diesen Formen konsequent Abstand nimmt und bestrebt ist, auf Wahrheiten aufzubauen, ist das eben für diese besagten Menschen nicht einzuschätzen. Sie messen es an den für sie existierenden Problemen, die sie gelöst wissen wollen, ohne zu erkennen, das diese Probleme in grundsätzlicher Abhängigkeit an die Lebensform gebunden sind. Also, das diese Probleme mit einer anderen Lebensform nicht existieren können.

Dem gegenüber steht ein Wandlungsprozess, der letztlich ohne Diktat die konsequente Veränderung der Lebensform begründen wird. Zudem werden in der vor uns liegenden Entwicklung die gleichwertigen und jedem gerecht werdenden Lebensgrundlagen deutlich.

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