Der globale Frieden

Dies ist ein Ziel das die Menschen seit jeher verfolgen und das immer wieder Lippenbekenntnisse abverlangt. Dabei sind die Voraussetzungen für Frieden nicht gegeben und nicht erst die Politiker unserer Zeit sind hier die, die uns in die Irre führen. Das versprachen die Herrscher und Führenden aller Epochen und bis heute sind sie der Meinung, dass man ein Feuer mit Benzin löschen kann und das man im Regen stehen kann, ohne nass zu werden. Die Imperien aller Zeiten waren, auf Grund das sie sich erhalten mussten, immer wieder gezwungen ihre Macht zu beweisen. Die verschiedenen hierarchischen Formen in der Geschichte hatten immer zur Folge, dass es keinen Frieden geben kann, wenn es der Nachbar nicht will. Irgend einer war immer da, der den Frieden stören konnte und das meist auch direkt getan hat.

Einige Menschen glauben, das das Geld dafür verantwortlich ist, andere glauben, das es die Kontrolle über die Ressourcen sind, die hier die Kriege begründen. Sie glauben, das es ohne diese Bezüge keine Kriege mehr gibt. Andere machen es von den Religionen abhängig und erklären es damit. Sicherlich existieren, je nach Betrachtung die Eindrücke, die sich in einigen Fällen aufdrängen. Das kann nicht geleugnet werden. Aber das es ausschließlich nur das eine oder andere war oder ist, das kann, bis auf einzelne Fälle, nahezu ausgeschlossen werden. Denn für einen Krieg braucht es immer mehr, als nur einen Blickwinkel oder die Definition eines Fokus. Kriege werden nicht verhindert, wenn nur ein Faktor ausgeschlossen wird. Jedoch haben alle denkbaren Gründe, die Kriege möglich machen, eines gemeinsam. Sie haben als Entstehungsgrundlage alle die Hierarchie, die in sich selbst die vorrangige und verschleierte Begründung von Kriegen darstellt. Kriege sind letztlich nichts anderes, als mit mehr oder weniger technischer Gewalt, eine Macht über andere Volksgruppen und Völker auszuüben und zu beweisen.

Mit der zunehmenden Ausdehnung der globalen Gemeinschaft von Menschen, fallen demzufolge alle Grundlagen von Kriegen weg. Alles was letztlich als Kriegsgrund in Frage kommt, ist immer und grundsätzlich ein Akt gegen das Leben selbst, das durch die globale Gemeinschaft dann auch angegangen und sich im Leben der Menschen auch ausschließen wird. Denn einerseits stellt alles was mit den Kriegen zu tun hat, einen maßgeblichen Anteil an den aktuellen Natur- und Umweltzerstörungen unserer Zeit dar. Auch wenn es lange nicht das Einzige und erst recht nicht das Offensichtlichste ist. Andererseits bilden sich durch die neuen Lebensformen, neue Grundlagen, die das friedliche Miteinander fördern und die als Zielsetzung Akte für das Leben fokussieren. Das wiederum ist alleine durch das Anstreben und Anregen einer Einfluss bestimmenden globalen Gemeinschaft erklärbar und es ist deutlich absehbar, das hier eine zunehmende Ausdehnung das auch stabilisiert.

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