Definition Regel 4

Logischerweise bestimmen immer die jeweiligen Lebensgemeinschaften ihre Regeln und Gesetze und logischerweise sind diese von Allen zu achten, die sich in diesen Gemeinschaften einbringen. Die Gemeinschaften begründen sich auf ihren jeweiligen kulturellen Grundlagen. Äußere Einflüsse sollten nicht auf die fundamentalen Grundlagen einwirken. Veränderungen der Kulturen unterliegen einem strukturbasierten Entwicklungsprozess, der nur durch die innere Lebensform der gewachsenen Gemeinschaft, geologischen, geografischen und biologischen Bedingungen, sowie der natürlichen Abhängigkeiten begründet wird. Durch Einflüsse von außen entsteht hier eine Störung, die niemals förderlich sein kann. Auch in dieser Beziehung bestätigt die Geschichte der letzten 10.000 Jahre das eindeutig und unumstößlich. Diese Veränderungen können weder politisch noch wirtschaftlich vorgegeben oder erzwungen werden, da sie nur durch das Leben der grundlegenden kulturellen Gemeinschaft entstehen können.

Alle Gemeinschaften und Gesellschaften haben immer die Möglichkeit, Missachtungen ihrer Regeln zu sanktionieren. Das kann und darf ihnen nicht abgesprochen werden und das steht nicht im Widerspruch zu diesen Regeln. Diese Regeln dienen dafür, Sanktionierungen so zu gestallten, das die naturgegebenen Grundlagen geachtet und erhalten bleiben.

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