Definition Regel 3

Die Selbstbestimmung ist eine wichtige Grundlage und kann auch nur, wie alles, grundsätzlich akzeptiert werden. Damit wird gewährleistet, das jeder seine wahre Befähigung oder Berufung findet und erkennt. Das kann nur jeder Mensch in seinem Sein und niemals kann das ein Mensch über einen anderen bestimmen, auch wenn jeder die Möglichkeit hat, erkennbare Berufungen zu fördern. Jedoch ist die Selbstbestimmung konsequent und schließt auch die Frage nach dem Leben mit ein, die letztlich auch jeder für sich entscheiden kann und darf. Es ist einer unserer Fehler, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, Menschen hier in ihrer Selbstbestimmung einzuschränken, was konsequent nicht möglich ist. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, das hier von einer natürlichen Selbstverantwortung die Rede ist, die auch gegeben sein muss.

Ansonsten zeigt sich die Selbstbestimmung aus der Regel 3 durch die Akzeptanz und den gleichwertigen Respekt anderen Menschen gegenüber, die ihre Selbstbestimmung selbstdefiniert leben und in der Förderung und Unterstützung, die dadurch ermöglicht wird.

Was hier besonders zu erwähnen ist, das ist an dieser Stelle auch der Schutz der Kinder und jungen Menschen, der inbegriffen ist, die nach dem Vorbild der Natur zur Selbstbestimmung animiert, angehalten und gefördert werden sollten. Es ist auf den angestrebten Grundlagen wichtig, damit sich die natürlichen Entwicklungsabschnitte optimal entfalten können.

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