Definition Regel 2

Auch bei der 2ten Regel ist es unausweichlich darauf hinzuweisen, das alle Regeln aus dem Gesichtspunkt der selbstverantwortlichen Selbstverpflichtung zu betrachten sind. Nur unter diesem Gesichtspunkt, der als definierter Maßstab bei der Betrachtung zu sehen ist, wird die Doppeldeutigkeit und somit der mögliche Missbrauch grundsätzlich ausgeschlossen.

Es ist sehr wichtig, das jeder Mensch und ausschließlich für sich selbst, seinen Glauben durch die Religionsfreiheit leben darf. Dabei spielen regional die kulturellen Lebensgrundlagen keine Rolle und dürfen nicht angetastet werden. Alle Menschen, auch mit anderen Glaubensformen in ihrem eigenen Sein, haben die Fundamente der jeweiligen kulturellen Lebensgrundlagen zu erhalten. Letztlich sind es die naturgegeben Begleitungen der Entwicklung der Menschen, die global in diesem Maßstab zu betrachten sind. Aus der Betrachtung des nehmenden und fordernden Menschen ist das unverständlich. Aber die Veränderung der regional dominierenden Kulturen, ganz gleich wo auf diesem Planeten, sind die lebenserhaltenden Verbindungen zur Erde, Natur und Umwelt und sie dürfen an keinem Ort der Erde in Frage gestellt werden, weil sie sonst als Akt gegen das Leben wirken.

Der Glaube jedes Einzelnen, den konnten wir in der Vergangenheit und können wir in der Zukunft immer akzeptieren und jeder kann sein Recht ausleben. Dazu sind kulturelle Veränderungen jeder Art nicht erforderlich. Veränderungen der kulturellen Lebensgrundlagen gehören zu den schlimmsten Verfehlungen, weil sie dem Wohl aller Menschen, der Erde, Natur und Umwelt gegenüber im direkten Widerspruch stehen.

Auch die Meinungsfreiheit ist ein Gut, das jedem Menschen zusteht. Gilt auch nur im innen eines jeden Menschen, und kann niemals sein Handeln im Außen bestimmen. Jeder kann eine Meinung haben und jeder kann nur akzeptieren, das ein anderer eine andere Meinung hat. Es ist nicht möglich, einen anderen Menschen für seine Meinung zu denunzieren oder auszugrenzen.

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