Definition Regel 1

In einigen Gesetzen der verschiedenen nationalstaatlichen Einrichtungen und Organisationen wird die Würde des Menschen als unantastbar beschrieben. Was in dem einen oder anderen Fall jedoch nicht verhindert, das man Menschen einfach eine Würde aberkennt. Es ist eben nicht definiert, das jeder Mensch selbige konsequent und ohne Wenn und Aber hat. Wenn es möglich ist, einem Menschen die Würde abzusprechen, dann ist da auch nichts, was unantastbar ist.

Dabei ist die Würde des Menschen das höchste Gut, und niemand ist dazu berechtigt, hier einen Maßstab zu definieren. Sie ist für jeden anderen Menschen, ohne Ausnahme, nicht antastbar und nichts, was im Leben eines Menschen eine Rolle spielen kann, kann diese Würde in Frage stellen. Sie begründet sich auf den Grundlagen ihrer Entstehung und damit ist sie auch nicht abzuerkennen. Denn es ist in jedem Fall möglich, in allen Eventualitäten diese Würde aufrecht zu erhalten. Dabei stellt jeder Versuch, die Würde eines Menschen in Abrede zu stellen, einen Akt gegen das Leben dar und ist von daher nicht akzeptabel.

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