Das Ende aller Nöte

Um die Zielsetzung “Das Ende aller Nöte” umfänglich darzustellen, ist letztlich auch nur erforderlich, die Logiken die damit verbunden sind aufzuzeigen. Bis heute wenden wir wahre Vermögen auf und machen extreme Klimmzüge, um hier an vielen Stellen das Leid und die Not zu lindern. Es ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein möglich, während sich die wahren Ausmaße dieser Nöte letztlich drastisch ausbreiten. Dabei sind die Spendenvolumen eigentlich mehr als ausreichend, um etwas erreichen zu können. Schließlich ist es für die Führenden in einer Hierarchie nie zielführend, weiten Teilen der Bevölkerung einen Weg aus der Abhängigkeit in eine Unabhängigkeit zu ermöglichen. Aber gerade so viel, das man hier von einem Mindestmaß in Sachen soziales Verhalten reden kann, um damit seine Position zu stärken. Damit erklären sich die Interessen der einflussreichsten Minderheit auf der Erde klar und deutlich. Solang eine hierarchische Struktur unsere Welt bestimmt, wird sich unsere Welt nicht verändern können. Denn letztlich werden wir bis heute durch die Macht des “Stärkeren” geführt, weshalb man bestrebt ist das aufrecht zu erhalten. Dabei haben sich die Parameter um den Stärkeren zu messen im Laufe der Zeit deutlich verändert. Wer sich hier in einer Zivilisation zum Wohl der Menschheit wähnt, der darf ja dem Schauspiel weiterhin glauben.

Für die Globale Gemeinschaft von Menschen kommt es auf jeden Menschen an. Jeder Mensch ist gleichwertig und es existiert keine Hierarchie. Im Gegensatz zu der aktuellen Lebensform wird jeder Mensch gebraucht und damit fällt es erheblich leichter etwas zu erreichen. Dabei ist weniger erforderlich um mehr zu erreichen. Der wichtigste Grund ist, das die Menschen hier anfangen selbst die Führung und die Kontrolle zu übernehmen. Während es also aktuell im Interesse ist, die Menschen in Abhängigkeiten zu wissen, ist für die globale Gemeinschaft genau das Gegenteil von Interesse. Alleine die konträre Interessenlage verspricht deutlicher und weitreichendere Erfolge, als wir das bisher an irgend einem Punkt, in der allgemein betrachtenten Geschichte, nachvollziehen können.

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