Besänftigen der Kriege und Nöte

In dem Moment, wo die globale Gemeinschaft als Organ existiert, fangen die hierarchischen Elemente an, in ihren Einflüssen und Wirkungsweisen gegenstandslos zu werden. Das ist ein Prozess, auf den es keine wirkliche erhaltende Einflussmöglichkeit seitens der heutigen Führungselemente gibt. Alle politischen und wirtschaftlichen Interessen beginnen sich auf die nationalstaatlichen Bedürfnisse zu reduzieren. Sämtliche kontinentalen, internationalen und globalen Aktivitäten fallen in eine Art Froststarre, in der sich eine für die Menschen und die bestehende Infrastruktur sich selbst erhaltende Lebensweise einspielt. Es ist nahezu ausgeschlossen das in diesem Zusammenhang Unruhen oder Übergriffe entstehen können, denn die nationalstaatlichen Einrichtungen existieren in vollem Umfang weiter. Für die meisten Menschen ändert sich erstmal nichts. Das eigentliche Leben geht normal weiter. Mit einer Ausnahme und das sind Aggressionen die außerhalb einer Nationalstaatlichkeit existieren. Denn mit dem Existieren der globalen Gemeinschaft existieren keine hierarchischen oder / und imperialistischen Ansprüche, die nicht einmal im Ansatz geltend gemacht werden können. Aus diesem Grund kommen alle Aggressionen und Akte gegen das Leben zum erliegen. Hierdurch entstehen Kapazitäten, die sich aus reinen logischen Gesichtspunkten, auf die Versorgung von Nöten neu orientieren.

So ist das erstmal eine Behauptung, die sich aber auch erklären lässt. Denn mit der Entwicklung der globalen Gemeinschaft zum Organ, entsteht ein neues Machtverhältnis auf der Erde. Auf den Gesetzen der Natur gründend, wird immer die größte Gemeinschaft die natürliche Macht automatisch bekommen. Das hat sich in der Geschichte bis heute immer im Rahmen des jeweiligen Einflussgebiet bestätigt und wurde nie so deutlich wie heute. Dabei ging das in vielen Fällen auch ohne Kriege. Unsere aktuelle Situation macht deutlich, das es heute auf die globale Betrachtung abzielt, was sich daraus ableiten lässt, da wir auch die maximale Ausdehnung in der Globalität erkennen. Alleine deshalb haben wir die vielen allseitig fragwürdigen, zweifelhaften und subjektiven Betrachtungen, die jede für sich die absolute Wahrheit fordern. Wenn die globale Gemeinschaft die größte Einheit ist, und sie beginnt sich in die Direktiven einzubringen, übernimmt sie automatisch die maßgebende Macht. Das muss sie nicht erkämpfen, das kann ihr nicht strittig gemacht werden und das kann ihr nicht verwehrt werden. Es gibt viele Zweifler die das anzweifeln, ob gleich sich das in der Geschichte seit rund 10.000 Jahren immer wieder bewiesen hat. Dabei sind jedoch die Ansätze der Zweifler im ersten Moment verständlich.

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