Arbeitsgemeinschaften

Wie zuvor schon beschrieben, ist einer der wichtigsten Bereiche der Aufbau von Arbeitsgemeinschaften. Sie bestehen aus Menschen, die in der Regel ihre jeweiligen subjektiven fachlich und sachlich kompetenten Erkenntnisse einbringen. Letztlich kann sich jeder mit seinen Erkenntnissen einbringen, was sich aus der Tiefgründigkeit und dem Umfang der jeweiligen Erkenntnisse erklärt. Dabei geht es in der Regel nicht um mutmaßliches Wissen eines einzelnen Anwenders oder einer Gruppe von Anwendern, was jedoch auch nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden kann. Jedoch ist es nicht möglich, das gleichwertig fundamentierte subjektive Betrachtungen in ihrer gemeinschaftlichen Wertigkeit eine mehrwertige Berücksichtigung finden. Das begründet sich darin, das es nicht darum geht, Mehrheitsentscheidungen zu formulieren, sondern die Naturabhängigkeit und die Naturverbundenheit in ihrer Aktivität zu berücksichtigen. Andererseits können einzelne Betrachtung für sich selbst Gremien bilden um die maximale Objektivität ihrer gemeinschaftlichen Betrachtung zu erreichen. Letztlich formt sich jede Arbeitsgemeinschaft individuell auf der Grundlage des zu betrachtenden Bedürfnisses, für das die Grundlagen bereit gestellt werden sollen.

Schließlich sind es die Maßstäbe auf die sich die Menschen verlassen und vertrauen können. Darüberhinaus schließt es Interessen Einzelner aus, die auf Grund möglicher Indoktrinationen hier ein Missverhältnis hervorbringen könnten. Dazu kommt, das sich darin die Natur begründete Vielfalt oder eine Natur begründete Grundsätzlichkeit erklärt, die auf der Grundlage von Mehrheitsentscheidungen nicht garantiert werden können. Die naturbegründete Vielfalt oder eine naturbegründete Grundsätzlichkeit hingegen, machen Diskussionen und Abstimmungen sowie Konsensierungen überflüssig, da diese in der Regel niemals dem Wohl Aller entsprechen.

Das Wichtigste von allem sind die korrekt formulierten Bedürfnisse, die sich zeigen. Dabei richtet sich die Formulierung immer an der neutralen Berücksichtigung für das Wohl aller Menschen, der Erde, der Natur und Umwelt aus. Die Verbindungen mit der Natur zeigen sich in den erklärbaren Abhängigkeiten, die auf Grund unserer Entwicklung und dem real existierenden Wissen erheblich tiefgründiger und vor allen deutlich vielfältiger sind, als das für die meisten Menschen heute erkennbar ist. Aber es ist eben auch nicht ausgeschlossen, das sich hier Grundsätzlichkeiten ergeben, die wir in der Zukunft eben nicht weiter ignorieren sollten. Es sollte klar werden, das alles Ignorieren in diesem Bereich immer und ohne Ausnahme einem Akt gegen das Leben entspricht und für den Fortbestand des Menschen nie dienlich sein wird. In den Anfängen wird sich bereits uneingeschränkt bestätigen, wieso und warum sich der Mensch nicht leisten kann, diese Verbindungen auch nur in Bruchteilen zu ignorieren.

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