Anfang der GCH

Der Anfang der Global Community of Humans ist natürlich der Gedanke und die Idee. Dabei geht es um die Startphase, in der sich ein Team um den Gedanken und die Idee zusammen findet, damit die Anfänge einer einfachen Gemeinschaft generiert werden, um die sich dann die Gemeinschaft bilden kann. Damit geht es zuerst um die Möglichkeit, das sich viele Menschen für die GCH erklären können, damit diese Gemeinschaft als die eine globale Gemeinschaft definierbar ist. Damit diese Möglichkeit realisierbar wird, muss das Team die Maxime der GCH in die Form bringen und als Grundlage definieren. In der heutigen Zeit und bei der Vielzahl an Doppeldeutigkeiten ist es wichtig, das die einzig geltende Definition innerhalb der Maxime immer durch dieses Team gegeben ist. Damit ist der wirkungsvolle Einfluss von Fremddefinitionen ausgeschlossen.

Eine Grundvoraussetzung der globalen Gemeinschaft ist, das sie global aufgestellt ist, was sich ja selbstredend aus dem Namen logisch erklärt. Um das zu gewährleisten, ist es erforderlich, mindestens  5-sprachig aufgestellt zu sein. Auf Grund der Deutlichkeit und der globalen Verbreitungstiefe sind diese Grundsprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Russisch und Französisch. Mindestens Chinesisch und Arabisch sollten möglichst bald folgen und jede Sprache, die sich mit qualitativen Übersetzungen einbringt, ist eine deutliche Bereicherung, wobei die Übersetzungen immer auf der gleichen, also auf der deutschen Grundlage, als sprachlicher Ursprung abgeleitet wird.

Neben der sprachlichen Vielfalt ist die anfängliche Herausforderung an dieses Team, einen Grundverteiler einzurichten, der in der Art einer vertikalen Verteilung funktionieren soll. Dazu kommt eine allgemeine Verteilung, die in der Art einer rechten und linken horizontalen Verteilung, in einer Ebene darstellt. Die Form die sich hier entwickelt, erinnert ganz stark an die Blume des Lebens, die sich aus der gleichen Struktur entwickelt. Der Grundverteiler steht hierbei für die Verbreitung in der gezielten und global orientierten Ebene, unter ähnlichen ideologisch orientierten Menschen. Dazu kommt der allgemeine Verteiler, der vielschichtig in allen Ideologien die Menschen erreicht, die hier die Verbindungsstellen zwischen den verschiedensten Ideologien ermöglichen.

Wenn das erreicht ist, gilt es die ersten globalen Bedürfnisse zu formulieren, aus denen dann die Arbeitsgemeinschaften abgeleitet und strukturiert werden können. Anschließend kann der Start über die Verteilungsstrukturen in alle Richtungen gleichermaßen laufen.

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