Aktiv im eigenen Rahmen

Viele Bereiche unseres Lebens können nicht von Heute auf Morgen ins Gegenteil umgekehrt werden. Nur eine sukzessive Umformung dieser Bereiche ermöglicht, dass sich alle Interessen im jeweiligen gesellschaftlichen und gemeinschaftlichen Leben der Menschen etablieren können. Dazu kommt das sich neue Lebensformen und Gemeinschaften eingliedern müssen, weil sie natürlich einen Einfluss auf die neuen Formen leisten. Es stellen sich auch neue Konsequenzen ein, die im Vorfeld nicht erkennbar sind und Einfluss auf die Weiterentwicklung aller Menschen haben. Am Anfang haben wir damit eine bestehende Infrastruktur, die sich in vielen Formen unseres aktuellen Lebens zeigt, und die sich nach anfänglich einzelnen konsequenten Einschnitten über einen Zeitraum von vielen Jahren und Jahrzehnten in eine neue Form wandeln wird. Das ist ein Entwicklungs- und Wandlungsprozess der sich letztlich durch alle Menschen definiert und formt.

Jeder Mensch der sich im Sinn des GCH erklärt, ist auf seine eigene Art und Weise und in seinem für ihn erkennbaren Rahmen aktiv, selbst wenn sich seine Aktivität auf die Selbsterklärung beschränkt. Denn jeder ist an einer anderen Stelle dieser Infrastruktur ein Teil von uns allen. So wird auch klar, dass jeder Mensch da wo er steht genau richtig ist und keiner ist zu früh oder zu spät. Damit wird klar, warum einige Menschen hier ein Hamsterrad erkennen, was gegenteilig denkende Menschen vielleicht als Lebensaufgabe definieren. Dabei ist es am Ende nicht die Lebensaufgabe die sich auflöst, sondern sie wird für beide konträren Betrachtungen zunehmend in ihrer Spezifizierung und in ihrer Form perfektioniert. So entstehen zunehmend flächendeckend neue Formen, in die alle Menschen und alle Interessen gleichermaßen integriert sind.

Neben den sich selbst erklärenden Menschen, für die nicht mehr in Frage kommt, wie sich zu erklären, kommen diejenigen, die sich mehr oder weniger am Informationsaustausch beteiligen, Anregungen und Ideen einbringen und die Kommunikationen beleben. Dazu kommen die Menschen, die sich an oder in der Teamarbeit einbringen oder sogar dazu gehören. Nicht zu vergessen die vielen Meschen, die bereits seit Jahren sich mit unseren Problemen auseinandersetzen und die ihre Spezialisierung, Befähigung, Gabe oder Berufung bereits gefunden haben. Sie initiieren eine der unzähligen Arbeitsgruppen und Arbeitsgemeinschaften oder bringen sich ein. Unerwähnt dürfen auch nicht die freien und unabhängigen Wissenschaften bleiben, sowie die aktiven Menschen, die sich bereits für den Erhalt der Natur oder neue natur- und umweltverträgliche Lebensformen und Prozesse einbringen. Aber garantiert dürfen wir die Menschen nicht vergessen, die uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten durch Spenden oder Förderung helfen, das alles bezahlen zu können.

Wichtig ist, das wir die in weiten Bereichen schon aktiven Menschen so mit einander verbinden, um die vielen gut gemeinten Ideen, bis in die letzte Konsequenz der Zielorientierung entsprechend umsetzen und einbringen zu können.

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